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Ausbildung bei Knauber – Wie man bei uns Nachwuchs sucht und findet

Das Unternehmen Knauber steht in einer langen Ausbildungstradition: Soziale Verantwortung gegenüber einer Gesellschaft, „der man etwas zurückgeben möchte“, bestimmt seit vielen Jahren dieses Engagement und die geschäftsführende Gesellschafterin Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel treibt diese Philosophie ihrer Familie steten Schrittes voran: Ob Teilzeitausbildung für junge Mütter und Väter oder duales Studium für ehrgeizige Azubis – die Ideen des Unternehmens sind am Puls der Zeit. Wir hatten die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Personalabteilung zu blicken und bekamen Antworten auf unsere Fragen.

Warum würden Sie einem Schüler raten, sich bei Knauber zu bewerben?

„Weil man sich bei uns entwickeln kann. Ein Bewerber wird hier individuell – und nicht nach vorgefertigten Rastern beurteilt. Wir bieten jungen Menschen, die noch am Anfang ihres Lebensweges stehen, einen bunten Strauß an Möglichkeiten, die sie wahrnehmen können, aber nicht müssen. Das heißt: Wir begleiten unsere Auszubildenden sehr intensiv bei der Entwicklung ihrer Kompetenzen.“

Das klingt nett, aber sind nicht die Noten eines Bewerbers doch ein Raster, ob Sie wollen oder nicht?

„Verstehen Sie mich nicht falsch. Natürlich ist die Qualität einer Bewerbung wichtig. Wir erhalten Wäschekörbe voll an Bewerbungen (im Schnitt zwischen 500 und 1.000 pro Ausbildungsjahr) und selbstverständlich kommen wir um K.O.- Kriterien nicht herum. Aber: Sobald ich eine Schablone anlege, merke ich immer wieder, dass Leute durchs Rost fallen können, die doch ganz interessant sind. Darf ich also von den Rahmenparameter im Einzelfall abweichen? Schlussendlich legen wir bei Knauber auf eine individuelle Bewertung und die Auswahl der Bewerber mehr wert.“

Entwicklung – bekommt man so etwas auf Ihrem Posten bei einem großen Unternehmen wie Knauber denn überhaupt mit?

„Wir haben ein spezielles Beurteilungssystem, das von Anfang an greift. Unsere Azubis werden mit ihren Eltern zu Beginn eingeladen und durch unsere Frau Dr. Knauber-Daubenbüchel persönlich begrüßt. Von diesem Tag an bekommen die Azubis einen Paten als persönlichen Ansprechpartner für all ihre Fragen und Nöte an ihre Seite gestellt. Nach sechs Wochen bekommen sie ein erstes Feedback – sowohl der Bereichsleiter als auch der Pate schauen dabei genau hin. Danach gibt es alle sechs Monate ein Beurteilungsgespräch und vor dem Probezeitende noch eins. Der Azubi bekommt also in kurzer Taktung immer eine Rückmeldung, aber auf konstruktive und persönliche Art, nicht von oben herab. Im Hause Knauber wird immer mit einer konkreten Handlungsempfehlung kritisiert, nur so ist es auch motivierend.“

Was machen Sie bei problematischen Fällen?

„Zum Beispiel coachen wir bei schulischen Problemen. Mit Hauslehrern, die wir selbst buchen. Die machen bei uns die Azubis fit und simulieren sogar die Prüfungen. Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass unsere Auszubildenden am Ende in der Regel immer erfolgreich abschließen, so dass wir von einer Win-Win-Situation für unsere Azubis und für Knauber sprechen.“

Aber die Ausbildung besteht ja nicht nur aus der Berufsschule …

„Wir haben auch Fälle, bei denen es insgesamt nicht klappt. Wir sprechen dann zunächst mit allen Beteiligten und suchen gemeinsam nach Lösungen. Nichtsdestotrotz stellen wir auch fest, dass die Schere bei den Bewerbern immer weiter auseinander geht. Soch wir bei Knauber werden stets versuchen, ein Arbeitgeber zu sein, der vielen eine Chance gibt. Und manche punkten eben nicht durch gute Noten, sondern durch ihre Persönlichkeit.“

Wie wird man denn den unterschiedlichen Ausgangsprofilen, die die Azubis mitbringen optimal gerecht?

„Ich denke zwei unserer Ausbildungsmodelle zeigen deutlich, welche unterschiedlichen Wege man bei uns einschlagen kann. Da ist zum einen der Auszubildende in Teilzeit. Das ist ein Angebot für junge Mütter und Väter, die aufgrund ihrer Lebenssituation keine Vollzeitausbildung machen können. Mit unserem Sparringpartner CJD, der das Programm MoDus entwickelt hat, bieten wir diese 30-Stunden-Ausbildung an. Mit Familie wäre doch eine Vollzeitausbildung niemals möglich.“

Ist das nicht viel zu aufwendig?

„Diese jungen Leute werden ja bei MoDus zusätzlich betreut, was uns entlastet. Aber Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel man zurückbekommt. Gerade die jungen Eltern haben in der Regel schon sehr früh gelernt Verantwortung zu übernehmen und stehen schon mit Beginn der Ausbildung mitten im Leben. Unsere jungen Mitarbeiter mit Kindern sind dankbar und happy, dass sie diese Chance von uns bekommen. Das ist ein toller Gewinn für uns!“

Was ist das zweite Modell?

„Für unsere Azubis mit Abitur zeigt sich erfahrungsgemäß nach einiger Zeit, dass sie mehr wollen als nur eine Ausbildung. Ihnen können wir das duale Studium anbieten. Wir kooperieren dafür mit der Europäischen Fachhochschule in Brühl und die Kaufleute im Einzelhandel sowie die Groß- und Außenhandelskaufleute können Handelsmanagement studieren und eine Ausbildung absolvieren. Darin inbegriffen ist sogar ein sechsmonatiges Auslandssemester, das sie – wo immer sie auf der Welt wollen – absolvieren können.“

In einer Zeit, in der Unternehmen engmaschig vom Controlling überwacht werden, klingt das nach einem unkalkulierbaren Risiko ins Blaue hinein.

„Nein, ganz und gar nicht. Dafür spricht doch klar unsere Übernahmequote von circa 80 Prozent. Das, was unsere erfahrenen Filialleiter an Vertrauen und Vorschusslorbeeren in unsere jungen Leute stecken, das bekommen wir auch zurück. Man muss sehen, dass diese Menschen am Anfang stehen, dass die ein hohes Entwicklungspotenzial haben. Ein Risiko wäre es doch, dieses Potenzial versickern zu lassen und unseren Nachwuchs zu demotivieren.“

Wie sieht denn der ideale Azubi-Bewerber für Knauber aus?

„Das ist ein junger, aufgeschlossener Mensch, der eine hohe soziale Kompetenz mitbringt. Einer, der etwas lernen will, unser Team begeistert und eine hohe Identifikationsfähigkeit mitbringt. Solche jungen Leute haben wir hier – die gibt es nämlich.“

Mehr Informationen über eine Ausbildung bei uns, gibt es hier…



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