Nilpferdlila ist das neue Pink – Ärzte und Psychologen entwickeln Wandfarbe für Kinder

Rosa für Mädchen, Hellblau für Jungs – die Klassiker in den meisten Kinderzimmern. Wer sich etwas von der Masse abheben will, setzt auf Grün. Wirklich kreativ ist das nicht. Dabei haben die Farbwahl und die Gestaltung des Kinderzimmers Einfluss auf die Entwicklungs- und Lernprozesse Ihres Kindes, wie Kinderärzte und Farbpsychologen festgestellt haben. Hätten Sie‘s gewusst?

einhornrosaDie Experten empfehlen je nach Alter des Kindes andere Farbtöne, um auf seine Bedürfnisse optimal eingehen zu können. So brauchen Babys eine ruhige Umgebung, die Vertrautheit und Geborgenheit ausstrahlt. Darüber hinaus sollte die Entwicklung des dreidimensionalen Sehens unterstützt und die Orientierung im Raum erleichtert werden. Experten raten daher besonders zu weichen Kontrasten.

51_Kinderzimmer_Seebärblau_BeitragsbildJe älter das Kind ist, desto kräftiger dürfen die Farben ausfallen. Generell gilt: Leichte Farbanreize regen die Phantasie an und fördern die Kreativität. So schaffen Orange und Pink beispielsweise eine spielerische und ungezwungene Atmosphäre. Gelb und Grün gelten als inspirierend, intensive Grüntöne fördern die Konzentration und Blautöne sorgen für Erholung und Entspannung.

eule_300Die Firma Alpina hat das Thema für sich erkannt und in Zusammenarbeit mit Kinderärzten und Farbpsychologen 24 Farbtöne entwickelt, welche die Bedürfnisse der Kinder optimal berücksichtigen. Herausgekommen ist eine Farbrange mit Namen Farbenfreunde. Die Farben, tragen Namen wie „Geckogrün“, „Nilpferdlila“ und „Elefantengrau“  – Farben, die ebenso phantasievoll anmuten wie ihre Zielgruppe.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter http://www.alpina-farben.de/kinderzimmer-farben/

 



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