Gute Nachbarn – schlechte Nachbarn im Gemüsebeet

Es gibt Gemüsearten, die sich prächtig verstehen und sogar gegenseitig unterstützen. Ein Beispiel: Pflanzen Sie Zwiebeln in die Nachbarschaft von Möhren, so schützen Sie das Gemüse gegen lästige Schädlinge. Und Möhrengemüse ist mit Zwiebeln verfeinert dazu noch besonders lecker! Andere Mischungen im Gemüsebeet sind dagegen nicht ratsam und zum Teil sogar schädlich für die Beteiligten.

Manche Gemüsesorten sollten im Beet nicht nebeneinander gepflanzt werden, da sie sich am Wachstum hindern und gegenseitig Nährstoffe wegnehmen:

  • Fenchel und Tomate
  • Kürbis und Kartoffel
  • Bohne und Erbse
  • Gurke und Radieschen
  • Kopfsalat und Sellerie
  • Lauch und Rote Beete
  • Kohl und Zwiebel

Diese guten oder schlechten Nachbarschaftsbeziehungen sollten Sie beachten. Um die Planung für eine gesunde Mischkultur in Ihrem Gemüsebeet zu erleichtern, können Sie hier die praktische „Wer passt zu wem?“ – Übersicht der Firma Bruno Nebelung ansehen und herunterladen.

Wer passt zu wem im Gemüsebeet

Hier finden Sie den praktischen Gemüsebeet-Kalender als Download
gemuese-nachbarschaft

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter in den Freizeitmärkten gerne zur Verfügung.

 

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