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So werden Sie zum Grill-Experten: Die Tricks der Profis

Würstchen kann jeder – aber auf Dauer kann das natürlich nicht alles sein. Mit vier ganz einfachen Tricks sind Sie fit für Größeres am Grill:

Wenn die Kohle glüht, kommt das Grillgut auf den Rost. Oder? Nicht ganz – denn nicht jedes Grillgut mag es gleich heiß. In Rezepten werden Sie sicher auf Angaben wie „mittlere Hitze“ stoßen. Leider sieht man der Kohle aber nicht an, wie heiß sie glüht.

Der Temperatur-Test

Mit einem einfachen Trick können Sie trotzdem gut einschätzen, was der Grill gerade liefert: Halten Sie dazu Ihre Hand ungefähr zwölf Zentimeter über die Glut. Zählen Sie dann die Sekunden, bis Sie Ihre Hand wegziehen müssen – und schon wissen Sie, wie heiß Ihr Grill ist:

Sekunden Hitze
1 bis 2 hoch
3 bis 4 mittel bis hoch
5 bis 6 mittel
6 bis 7 niedrig bis mittel
8 bis 9 niedrig

Achtung: Halten Sie keine brennbaren Gegenstände in der Hand, während Sie den Temperaturtest machen!

Der Trick mit den Temperaturzonen

Kein Koch dieser Erde würde ein mehrgängiges Menü auf nur einer Herdplatte zubereiten. Nun ist ein Holzkohlegrill natürlich kein Herd, aber mit diesem Trick können Sie Ihren Grill mit mehreren unterschiedlich heißen Herdplatten ausstatten. So können Sie jedem Gericht seine Lieblingstemperatur gönnen – und was zu früh fertig wird, wandert auf die Warmhalteplatte.

So geht’s: Sie regulieren die Hitze einfach durch die Menge der Glut – wo wenig Glut ist, ist es nicht so heiß, wo viel Glut ist, wird’s heiß. Dazu schichten Sie die Kohle treppenförmig auf. Beispielweise so:

  • rechts wenig Glut – die Warmhalteplatte
  • links viel Glut – die heiße Zone
  • in der Mitte mittel viel Glut – mittlere Hitze

Der Gartest

Ob das Grillfleisch schon durch ist, sieht man ihm nicht immer an. Mit diesem Test können Sie aber fühlen, was Sie nicht sehen können:

Das Fleisch fühlt sich so an: Das Fleisch ist…
weich innen noch roh
gibt federnd nach halb durch
fest durch

Das indirekte Grillen

Für Viele ist indirektes Grillen der Königsweg zu zartem und saftigem Grillgut. Tatsächlich wird das Fleisch hier sehr schonend zubereitet. Es liegt nämlich nicht direkt auf einem Rost über der Glut, sondern wird – ähnlich wie beim Umluftofen – von der heißen Luft gegart, die im Grill zirkuliert. Das herabtropfende Fett wird in einer Tropfschale aufgefangen und kann so wunderbar für Soßen genutzt werden.

Leider hat diese Grillmethode aber auch Nachteile:

  • längere Garzeit
  • verschließbarer Grill nötig (sehr beliebt: Kugelgrills)

Wer besonderen Wert auf das Grillergebnis legt oder etwas Besonderes am Grill vorhat, wird aber folgende Vorteile zu schätzen wissen:

  • schonende Garung
  • zartes und saftiges Grillgut
  • ideal für empfindliches und großes Grillgut

 

 


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