Laugenbrezeln mit Dip

Einfach und für jeden Anlass!

In Süddeutschland, Österreich und in Frankreich ist das salzige oder auch süße Gebäck mit den gekreuzten Teigenden weit verbreitet und auch im rheinländischen Karneval sehr beliebt. Wir zeigen Ihnen, wie man klassische Laugenbrezeln selber backt. Natürlich darf ein leckerer Dip dazu nicht fehlen.

Das brauchen Sie für ca. 12 Brezeln:

Teig

  • 1 Würfel Hefe (42g)
  • 300ml lauwarmes Wasser
  • 500g Mehl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 20g Margarine

Lauge und Topping

  • 1 L Wasser
  • 10g Natron
  • 1 EL grobes Salz

Schritt 1:
Zuerst lösen Sie die Hefe in lauwarmem Wasser auf und sieben das Mehl in eine separate Schüssel. Die aufgelöste Hefe, Zucker, Salz und Margarine fügen Sie dem Mehl hinzu und kneten alles gut durch.

Schritt 2:
Nun formen Sie den gut verkneteten Teig auf einer bemehlten Unterlage zu einer Rolle. Diese teilen Sie in 12 gleichgroße Stücke und weiter rollen diese weiter bis sie ca. 40 cm lang sind.
Die Rollen bringen Sie in die typische Brezelform und lassen sie zugedeckt 10 min ruhen.

Schritt 3:
Für die Lauge kochen Sie das Natron mit dem Wasser auf und geben die Brezeln einzeln für ca. 30 Sekunden ins kochende Wasser. Mit einer Schaumkelle lassen die Brezeln sich leicht herausholen und werden dann aufs Backblech, wo sie mit grobem Salz bestreut werden.

Schritt 4:
Anschließend die Brezeln 30 min kaltstellen und dann im vorgeheizten Backofen (225 Grad Umluft, Gas auf Stufe 3) 20 min backen lassen.

Tipp 1: Statt Brezeln kann man auch Laugenbrötchen oder Stangen formen!
Tipp 2: Warm schmeckt das Laugengebäck am besten, besonders mit Butter oder einem passenden Dip.

Frischer Radieschen-Frühlingszwiebel-Dip

Passend zur Brezel gibt es noch ein Rezept für einen frischen, leicht scharfen Dip! Passt natürlich auch zu Baguette oder generell gut zum Grillen.

Zutaten:

  • 100g Gurke
  • 6-8 Radieschen
  • 1 Lauchzwiebel
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Schmand
  • Salz und Pfeffer
  • Zitronensaft

Zubereitung:
Zu Beginn waschen Sie Gurke und Radieschen und schneiden beides in kleine Würfel. Die Lauchzwiebel wird ebenfalls gewaschen und in dünne Ringe geschnitten. Von jeder Gemüsesorte legen Sie ca. einen Esslöffel zum Garnieren bei Seite.
Quark und Schmand verrühren Sie nun mit dem Zitronensaft, fügen das Gemüse hinzu und schmecken den Dip mit Salz und Pfeffer ab.
Den Dip können Sie nun mit dem restlichen Gemüse garnieren und z.B. mit den warmen Brezeln servieren.

Tipp: Der Dip lässt sich ganz leicht mit anderem Gemüse, frischen Kräutern oder zum Beispiel auch Ajvar oder Senf abwandeln.