Feuerabende

Wer im Sommer oder Spätsommer die letzten Sonnenstrahlen des Tages bei einem leckeren Getränk im Garten genießt, kann mit einer Feuerstelle eine wunderbare Atomsphäre schaffen.

Die eigene Feuerstelle
Wie wäre es mit einem flackernden Feuer? Das wärmt nicht nur, es schafft auch eine heimelige Atmosphäre. Und mit der richtigen Feuerstelle ist es auch ganz einfach in Gang gebracht. Wenn man jetzt noch die richtigen Sicherheitshinweise beachtet, steht dem gemütlichen Abend nichts mehr im Wege. Sie müssen sich nur noch für die richtige Feuerstelle entscheiden. Was es da alles gibt, erklären wir Ihnen gerne.

Feuerkorb
Feuer-KorbEin Feuerkorb ist eine mobile offene Feuerstelle, die aus einer Seitenwand aus Stahlgeflecht und einer Schale zum Auffangen der Asche besteht. Die Stahlgeflechtkonstruktion hat den Vorteil, dass sie das Brennmaterial eingrenzt, gleichzeitig aber viel Sauerstoff an das Feuer lässt und man es so in seiner ganzen Pracht bewundern kann. Allerdings eignen sie sich nicht für jeden Untergrund. Durch die offenen Seitenwände fallen immer wieder Glutstückchen auf den Boden, was zu unschönen Flecken auf der Terrasse oder verbranntem Rasen führen kann. Darum sollte man hier großen Wert auf eine geeignete Unterlage legen, die den Boden ausreichend schützt.

Feuerschale
FeuerschalenFeuerstelle sind ebenfalls mobile offene Feuerstellen. Sie sind allerdings nicht aus Stahlgeflecht, sondern aus einem flachen Stück Metall gezogen oder gegossen. Durch ihre flache Bauart, gelangt von oben viel Luft an das Feuer und man kann auf Aussparungen zur Sauerstoffversorgung verzichten. Im Gegensatz zu Feuerkörben wird der Untergrund nicht durch herabfallende Glutstücke gefährdet. Man sollte jedoch bedenken, dass Feuerschalen sehr heiß werden können. Beim Einsatz auf Rasen- oder Holzflächen können diese schnell in Mitleidenschaft gezogen werden. Direkter Bodenkontakt ist also zu vermeiden.

Die feste Feuerstelle
Wer genug Platz im Garten hat, 176840648kann auch über die Einrichtung einer festen Feuerstelle nachdenken. Legen Sie diese in ausreichender Entfernung zu allem Brennbaren an. Heben Sie eine runde Grube aus – etwa 10-20 cm tief. Sie sollte einen Durchmesser von 90 – 120 cm haben. Befestigen Sie den Rand mit Steinen. Diese geben dem Feuer einen sicheren und auch schönen Rahmen. Um die Feuerstelle herum können Sie nun Sitzgelegenheiten positionieren, so dass alle Ihre Freunde einen lauschigen Platz am Feuer finden.

Der Terrassenofen
terrassenkamin_600x377Ein Terrassenofen ist wohl die sicherste Art in den Genuss eines schönen Feuers zu kommen. Er ist meist aus Ton oder Gusseisen gefertigt und besteht aus einer Brennkammer mit einer Öffnung und einem kleinen Kamin. Durch die fast geschlossene Bauweise ist die Gefahr von Funkenflug und herabfallenden Glutstücken weitestgehend gebannt. Durch den Kamin zieht der Rauch nach oben ab und Sie sind auch an windigen Tagen vor lästigem Qualm geschützt. Der Kamineffekt zieht Luft durch die Öffnung in der Brennkammer und versorgt Ihr Feuer so mit ausreichend Sauerstoff.

 

 

Schwedenfeuer schaffen eine behagliche Atmosphäre. Sie spenden Licht und Wärme, sind einfach in der Handhabung und man kann sie im Freien fast überall aufstellen.

Sicher ist sicher
Ganz egal für welche Art der Feuerstelle Sie sich entscheiden, ein paar Grundregeln zur Sicherheit gibt es immer zu beachten:

  • Stellen Sie immer 20-30 l Wasser bereit. Und zwar in Reichweite der Feuerstelle. Alternativ können Sie auch eine Löschdecke oder 2-3 Eimer mit Sand vorhalten. So können Sie im Fall des Falles das Feuer in seine Schranken weisen.
  • Achten Sie darauf, dass die Feuerstelle nicht im Laufweg Ihrer spielenden Kinder steht. Denn im Eifer des Gefechts wird selbst ein loderndes Feuer gerne übersehen.
  • Wählen Sie den Ort für Ihr Feuer stets so, dass Funkenflug oder herabfallende Glutstücke nicht zur Gefahr für Ihr Hab und Gut werden können.

Aus einer kleinen Flamme wird ein großes Feuer
Um Ihr Feuer zu entfachen, bedarf es keinen großen Zaubers. Genaugenommen brauchen Sie nur vier Dinge. Eine Handvoll trockener Hölzchen, ein paar größere Scheite, eine Zündhilfe und ein Feuerzeug.

  1. Als Anzündhilfe eignen sich viele Materialien. Ein paar zusammengeknüllte Zeitungsseiten, ein in Stücke gerissener Eierkarton oder Grill- und Kaminanzünder. Legen Sie diese auf den Boden Ihrer Feuerstelle.
  2. Nehmen Sie die trockenen kleinen Hölzchen und bauen Sie diese um die Anzündhilfe herum auf. Orientieren Sie sich beim Aufbau an der Form eines Indianertipis. Achten Sie darauf, dass genug Sauerstoff an das Brandgut gelangen kann.
  3. Setzen Sie diese Konstruktion mit dem Feuerzeug in Brand und warten Sie, bis sich ein kleines, stabiles Feuerchen entwickelt hat.
  4. Nun können Sie nach und nach größere Holzstücke auflegen. Et voilà – Ihr Feuer brennt.

Sie sehen, es ist eigentlich ganz494098621 einfach auch im Herbst längere Zeit unter freiem Himmel zu verbringen, ohne frieren zu müssen. Mit der richtigen Feuerstelle und ein bisschen Know-How zaubern Sie im Handumdrehen eine romantische Lagerfeueratmosphäre. Falls Sie noch Fragen haben: Die Fachberater in unseren Freizeitmärkten beraten Sie gerne zu Ihrem ganz persönlichen Gartenfeuer. Oder schauen Sie in unserem Online-Shop vorbei. Dort haben wir eine ganze Menge verschiedener Feuerstellen für Sie im Angebot.

 

 

 


Angebote aus dem Online-Shop: