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Gemütlicher Grillabend – mit den richtigen Produkten CO2 vermeiden

Mit den wärmer werdenden Temperaturen steigt von überall her herrlicher Grillduft in die Nase. Wie man auch im Sommer leicht CO2 einsparen kann – darum geht es heute in unserem Artikel rund ums grüne Grillen. Denn laut TÜV Rheinland lassen sich 20 Prozent CO2 beim Grillen leicht vermeiden.

Jedes Produkt hat eine Geschichte und eine eigene Energiebilanz – auch die Lebensmittel, die zu einem guten Grillabend gehören. Wer bewusst einkauft, kann gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Was auf den Grill kommt

Gut für die Ökobilanz: Gemüse auf dem Grill!Generell gilt bei Lebensmitteln: pflanzliche Produkte haben eine bessere Klimabilanz als tierische Produkte, weil die Herstellung nicht so energieintensiv ist. Und selbst bei den verschiedenen Fleischsorten gibt es noch große Unterschiede. Mehr als 13 Kilogramm CO2 entstehen für 1 Kilogramm Rindfleisch. Damit schlägt die Produktion von Rindfleisch in der Klimabilanz am meisten zu Buche. Denn für die CO2-Emission eines Rindersteaks können Sie vier gleich große Schweine- oder Geflügelsteaks verspeisen – wenn Ihr Magen das mitmacht.

Noch besser in der Klimabilanz ist Gemüse: Mais, Zucchini, Tomaten, Pilze – der Phantasie sind beim Grillgemüse keine Grenzen gesetzt. Saisonale und regionale Gemüsesorten sind aufgrund des geringen Energieaufwandes für Aufzucht und Transport natürlich am besten für das Klima. Das soll nicht bedeuten, gänzlich aufs Fleisch zu verzichten – aber bewusster essen und den Fleischkonsum reduzieren, hilft dem Klima und ist auch noch gesund.

  • Unser Tipp: Ein kühles Bierchen zum Essen kann man niemanden streitig machen – aber selbst hier kann CO2 vermieden werden. Man muss einfach auf die Herkunft der Getränke achten. Flüssigkeit ist schwer und verursacht dadurch beim Transport viel CO2. Ob bei Bier, Wasser oder Wein – regionale oder nationale Produkte machen den Unterschied. Und wenn wir ehrlich sind, schmeckt manches Import-Bier am Urlaubsort häufig besser als am heimischen Grill.

Was in den Grill kommt

Über clevere Brennstoffe im Grill freuen sich neben der Umwelt auch die Nachbarn. Denn diese Produkte verursachen weniger Funkenflug oder riechen deutlich weniger als ihre konventionellen Verwandten:
Briketts aus Olivenkernen brennen sehr ausdauernd und minimieren den Funkenflug. Die Olivenkerne fallen bei der Olivenölproduktion an. Das macht die Briketts zum hundertprozentigen Recyclingprodukt und CO2 –neutral. Vom NABU Deutschland wärmstens empfohlen!

Grillanzünder aus wachsgetränkten Holzfasern entwickeln im Gegensatz zu konventionellen Produkten keine unerwünschten Gerüche, funktionieren gut und kommen ohne mineralölbasierte Bestandteile aus

Rund um den Grill

Mehrweg mit MehrwertManchen Parks sieht man den Beginn der Grillsaison deutlich an: Da türmen sich Bierdosen, Papp- und Plastikteller, Plastikbesteck, Plastiktüten, Verpackungsmaterial, abgebrannte Einweggrills und dazwischen kollabierte Billiggrills. Das alles braucht kein Mensch zum Grillen. Verwenden Sie stattdessen:

  • Mehrweggeschirr und –besteck – wer Scherben befürchtet oder nicht zu schwer schleppen will, findet im Campingbereich leichte und unzerbrechliche Alternativen.
  • Getränke in Mehrwegflaschen – sind auch geschmacklich empfehlenswert.
  • Einweggrills müssen nicht sein – bei uns finden Sie günstige und clevere kleine Mitnehmgrills manche auf mit praktischer Tragetasche – einfach hier klicken und den passenden Grill finden!

Wir wünschen allen eine schöne Grillsaison!



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