Fütterung von Katzen

Katzen sind sehr viel sensibler und wählerischer als Hunde, wenn es um die Ernährung geht

Was soll ich denn füttern? Dosenfutter? Trockenfutter? Aluschalen? Selberkochen? – In unserem Übersichtsartikel werden Ihnen die verschiedenen Vor- und Nachteile der jeweiligen Fütterungsformate genannt.

Was würde die Katze denn selbst fressen?

Vorwiegend Mäuse, Vögel und andere Kleintiere, denen sie habhaft wird und die sie jagen kann.

Genauso wie Ihre großen Verwandten in der freien Wildbahn ist die Katze also ein Fleischfresser, ein sogenannter Carnivore  im Gegensatz zum Beispiel zum Hund, der ein Omnivore ist, sprich alles, aber auch wirklich (fast) alles frisst. Der Mensch hat diese Jagdbeute übertragen, nachgebaut in Form der sogenannten Fertignahrung.

Die erste und wichtigste Unterscheidung gibt es zwischen sogenannten „Alleinfuttermitteln“ und den „Ergänzungsfuttern“.

Wie der Name bereits vermuten lässt, sind in den „Alleinfuttermitteln“ alle lebensnotwendigen Bestandteile in der korrekten Mischung und im richtigen Verhältnis enthalten: Eiweiß/ Protein, Fett, Kohlenhydrate und Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Sie können Ihr Tier mit einem Alleinfuttermittel in der Regel sehr gut ernähren, es sei denn, es gibt Probleme in Bezug auf allergische Reaktionen auf die eine oder andere Futterart.

Der primäre Unterschied zwischen einem Nassfutter, egal ob es in einer Dose, Aluschale oder zum Beispiel einem Portionsbeutel angeboten wird, und einem Trockenfutter ist der Feuchtigkeitsgehalt des Futters. Ein Trockenfutter hat üblicherweise nur einen Feuchtegehalt von 8% bis 12% – ein Nassfutter von ca. 85%.

Beim sogenannten Ergänzungsfutter handelt es sich um ein Produkt, welches Sie Ihrer Katze zusätzlich geben. Die meisten sogenannten Leckerlies gehören in diese Kategorie. Hinzu treten Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpasten und weitere Präparate. Sie ernähren also keine Katze gesund, wenn Sie ausschließlich Leckerlies verabreichen, selbst wenn diese sehr gut schmecken.

Ergänzungsfuttermittel haben selbstverständlich genauso Kalorien wie das Alleinfuttermittel. Addieren Sie also die Kalorien der angebotenen Futtermittel. Ansonsten wird Ihre Katze eventuell dick!

Der Vorteil eines Nassfutters ist, dass es Ihrer Katze eine höhere Menge an Flüssigkeit liefert und meist schmackhafter ist. Der Nachteil jedoch ist, dass es von den meisten Menschen als geruchsintensiver empfunden wird und relativ schnell oxidiert. Das bedeutet, dass es unter Umständen unansehnlich wird und an geschmacklicher Attraktivität verliert. Gerade im Sommer verstärkt sich dieser Effekt noch und das Futter verdirbt schneller.

Bei Trockenfutter haben Sie den Vorteil, dass es länger haltbar ist. Das ist praktisch, wenn Ihre Samtpfote das Futter zunächst liegenlässt und über den Tag verteilt zu sich nimmt. In der Regel riecht es zudem deutlich weniger. Der Nachteil ist eine etwas geringere Attraktivität und die Notwendigkeit immer ausreichend Wasser bereitstellen zu müssen.

Kann man Nass- und Trockenfutter mischen oder abwechselnd anbieten?

Ja – sowohl als auch! Sie können beide Futterarten in einem Napf pro Mahlzeit mischen und/ oder nacheinander anbieten. Trockenfutter zum Beispiel als eine Mahlzeit am Morgen und Nassfutter am Abend. Ein Vorteil ist, dass Sie besser den Überblick über die richtigen Futtermengen behalten und Ihre Katze mit ihrer Verdauung unterstützt wird – Trockenfutter verdaut sie anders und viel länger als Nassfutter. Bei einer Mischfütterung setzen Sie Ihrer Katze am besten morgens Trockenfutter vor. Dieses sättigt länger, so dass sie gut über den Tag kommt und abends Nassfutter zu sich nehmen kann. Dieses ist leichter verdaulich.

Spezielle gesundheitliche Probleme, etwa eine Niereninsuffizienz, Diabetes oder Gelenkprobleme, erfordern eine besondere Ernährung und passende Futtermittel. Sie können dabei helfen, die Lebensqualität signifikant zu verbessern.

Selberkochen ist prinzipiell eine Option. Allerdings sollten Sie berücksichtigen, dass es eine große Herausforderung ist, eine optimal ausgewogene Ernährung Ihrer Katze täglich aufs Neue zuzubereiten und zu gewährleisten.

In Sachen Ernährung gibt es natürlich einige Dinge, die Katzen auf gar keinen Fall zu sich nehmen dürfen. Ein nicht zu vernachlässigendes Thema sind in diesem Kontext Vergiftungsgefahren, die im Haushalt lauern: Putz- oder Frostschutzmittel, die der neugierige Stubentiger aufgespürt hat, sind häufig Problemauslöser. Hinzu kommen giftige Pflanzen wie Azalee, Buchsbaum, Eibe, Goldregen und Herbstzeitlose.

Schließlich noch ein abschließender Hinweis: Verdorbene Lebensmittel sollten am besten direkt und ebenfalls unzugänglich für die Katze entsorgt werden. Ansonsten läuft Ihr Tiger Gefahr, sich an ihnen zu vergiften.

Was füttern Sie am besten Ihrem Jung-Kätzchen?

Wussten Sie, dass ein gesundes Katzenjunges die zwei- bis dreifache Kalorienanzahl im Vergleich zu einem erwachsenen Artgenossen verbrennen kann? Kein Wunder, muss sie doch in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens sehr viel Energie für Ihren enormen Wachstumsprozess aufwenden.

Es gibt spezielle Katzenkinderkost, die besonders hochwertig und konzentriert ist. Die Stückchen sind klein genug für die kleinen Mäulchen und fördern trotzdem die Zahnentwicklung, da die jungen Katzen ausreichend kauen und beißen müssen.

Selbstverständlich ist Muttermilch die beste Nahrung in den ersten Lebenswochen. Normalerweise werden die Katzenbabys im Alter von sechs bis acht Wochen abgestillt. Dann bekommen sie auch erste feste Nahrung.

Aber bitte stellen Sie nicht zu früh auf feste Nahrung um, denn der kleine Magen muss sich erst ausreichend entwickeln. Das Futter enthält viel hochwertiges Eiweiß für eine gute Organentwicklung sowie höhere Mengen an wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor, Magnesium, Zink und Eisen sowie Vitamin D, um die Entwicklung kräftiger Knochen und gesunder Zähne zu unterstützen.

Es gibt wie oben beschrieben Trocken- und Feuchtfutter-Varianten der Katzenkindernahrung. Die Trockenfutter-Bröckchen sollten Sie gerade am Anfang einweichen und zu einem Brei zerdrücken. In den folgenden zwei Wochen reduzieren Sie den Wassergehalt immer weiter bis auf „null“, bis die normalen Bröckchen gegeben werden.

Wie oft füttere ich?

Katzenkinder haben einen riesigen Appetit, aber einen kleinen Magen, daher müssen Sie mehrmals am Tag kleine Mengen füttern.

Als Richtlinie bietet sich folgendes an:

  • Lebensalter acht bis vierzehn Wochen: vier Mahlzeiten am Tag
  • Lebensalter 15 bis 24 Wochen: zwei bis drei Mahlzeiten täglich
  • Älter als sechs Monate: zwei Mahlzeiten täglich

Achtung! Füttern Sie nicht zu viel oder mehr, als die Fütterungsempfehlung des Herstellers angibt. Aus übergewichtigen Katzenkindern können zu dicke Kater bzw. Katzen werden. Mit allen Problemen, die Sie von „guten Futterverwertern“ kennen.
Noch einige Tipps:
Füttern Sie das Futter bei Zimmertemperatur. Dies ist am besten für die Verdauung Ihres Lieblings und für den Geschmack.

Ihr Kätzchen sollte sein Futter ungestört zu sich nehmen können, ansonsten sieht es die Störenfriede als „Futterfeinde“,  denen mit Aggression begegnet wird. Kindern im Haushalt sollte diese Grundregel bereits von Anfang an vermittelt werden. Stellen Sie außerdem bitte immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung!

Ihr Katzenkind wird ein Teenager…

Je größer Ihr kleiner Vierbeiner wird, desto mehr Appetit entwickelt er. Im Alter von fünf bis sechs Monaten ist der Zahnwechsel von Milchzähnen auf bleibende Zähne abgeschlossen. Jedoch sollten Sie erst mit neun bis zehn Monaten auf Erwachsenennahrung umstellen – die zusätzlichen Kalorien und Nährstoffe werden nicht mehr benötigt.

Grundsätzlich gilt: Jede Futterumstellung sollte schrittweise erfolgen. Über sieben bis zehn Tage benötigt dieser Prozess. Mischen Sie das bisherige Futter mit dem neuen Futter und erhöhen Sie schrittweise den Anteil des neuen Futters, um unnötige Magen-/ Darm-Probleme zu vermeiden.

So isst Katze richtig…

Ihre Katze hat sich prächtig entwickelt und ist jetzt ein Teenager, ein (junger) Erwachsener. Was sollten Sie in Bezug auf ihre Ernährung beachten?

Es gilt ihre optimale körperliche Verfassung so lange wie möglich aufrecht zu erhalten! Dazu ist es wichtig, dass Sie Ihre Katze mit den verschiedenen Nährstoffen wie Proteine (Eiweiß), Energie (Fette und Öle), Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sowie Wasser in der richtigen Mischung versorgen. In den letzten Jahren und Jahrzehnten haben sich die Produkte der Heimtiernahrungsindustrie enorm entwickelt, sodass Sie heute in der Lage sind, für jeden Katzen-Typ (Langhaar, Kurzhaar), jedes Alter und für jedes Bedürfnis (Stubentiger oder Freigänger) die optimale Versorgung zu gewährleisten.

Trotz aller, teilweise auch in der Vergangenheit berechtigter Kritik an der Fertignahrung darf festgestellt werden, dass es noch nie so einfach war wie heute, die Katze artgerecht und professionell zu ernähren. Nicht umsonst hat sich die Lebenserwartung der Hunde und Katzen in den letzten Jahrzehnten annährend verdoppelt.

Dazu trägt nicht nur die optimierte Ernährung bei, sondern ebenso die tierärztliche Arbeit und die stark veränderte Stellung von Heimtieren als Familienmitgliedern anstelle von Arbeitstieren. So galten Katzen in früheren Zeiten lediglich als willkommene Ratten- und Mäusefänger. Selbstverständlich gibt es auch kalorienreduzierte Kost, um zum Beispiel verringerter Aktivität Rechnung zu tragen oder ein gewolltes Abnehmen zu unterstützen.

Es gibt darüber hinaus Katzen, die wie wir Menschen eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln entwickeln bzw. bereits entwickelt haben (angeboren). Hier können Sie mit Hilfe besonderer Futtermittel helfen bzw. Ihrer Katze ein „normales“ Leben ermöglichen. Gehen wir davon aus, dass Sie das passende Futter für Ihre erwachsene Katze  gefunden haben. Es schmeckt ihr, und Sie kommen gut damit zurecht. Die körperliche Verfassung Ihres Stubentigers gibt Anlass zur Freude – dann brauchen und sollten Sie erst einmal nichts verändern!

Sie können bis zum Erreichen der Lebensmitte etwa im Alter von sechs bis sieben Jahren Ihrer Katze die Erwachsenenkost geben. Danach ist es sinnvoll langsam, wegen der geänderten Lebensumstände und des sich verändernden Organismus, in Richtung eines „Best Age- / Senioren-Produktes“ umzustellen.

Was Sie nicht füttern sollten

Essensreste sind kein adäquater Ersatz für eine professionell ausgewogene Ernährung. Fettige Essensreste bieten die beinahe 100-prozentige Garantie, dass Ihre Katze an Gewicht zunimmt. Rohes Fleisch kann problematisch sein. Hier könnte es Probleme mit Bakterien geben.

Füttern Sie keine (gekochten) Hühnerknochen, da diese sehr leicht splittern können und so zu schweren Verletzungen des Mauls oder der Speiseröhre führen können.

Und so wie Sie einen Hund nicht mit Katzenfutter versorgen sollten, so gilt dies ebenfalls umgekehrt. Hundefutter empfiehlt sich nicht für Katzen – Hunde und Katzen haben unterschiedliche Bedürfnisse in Punkto Mischung der Nährstoffe. Es gilt die grundlegende Erkenntnis: Hunde sind Allesfresser, Katzen Fleischfresser!

Die passende Nahrung für das fortgeschrittene Alter

Ich sehe im Tiernahrungsregal „Seniorenfutter“ für Katzen. Was soll denn das? Meine Katze braucht dies doch nicht, oder? – Doch, wenn Ihre Katze etwa sechs bis sieben Jahre jung ist. Bitte denken Sie nicht, dass Ihre Katze in dieser Lebensphase ein altersmüder oder gar schwacher Zeitgenosse ist!

Seniorenfutter bezieht sich demnach nicht auf die Versorgung eines gebrechlichen Tiers, sondern erlaubt Ihnen und Ihrem Liebling vielmehr auf die sich verändernden körperlichen Gegebenheiten einzugehen.

Was passiert: Analog zu uns Menschen verändern sich bei Ihrer Katze mit zunehmendem Alter die körperlichen Bedürfnisse. In der Regel geschieht dies ab sechs bis sieben Jahren.

Ihre Samtpfote wird etwas ruhiger, spielt oder geht vielleicht „nur“ noch wenige Stunden am Tag nach draußen und benötigt so etwas weniger Energie in Form von Kalorien. Ihr Stoffwechsel wird etwas reduziert und so können Sie ihr mit angepassten Futterarten helfen, die zum einen etwas weniger Energie enthalten, dafür aber besonders hochwertiges und leicht zu verdauendes Eiweiß und Kohlenhydrate bieten. Das Immunsystem wird durch höhere Gaben an Vitaminen weiter unterstützt.

Die Futterstückchen für Senioren sind ebenfalls angepasst, um der Zahn- und Gebissentwicklung Rechnung zu tragen. Sie werden etwas kleiner und helfen so die Nahrung weiterhin mit vollem Genuss aufnehmen zu können.

Die Umstellung auf spezielle Seniorenkost ist also absolut zu empfehlen. Sie ist auf die veränderten Anforderungen abgestimmt und unterstützt Sie dabei, Ihrem Liebling weiterhin die bestmögliche Ernährung zukommen zu lassen. Ein Wechsel der Tiernahrung ist nicht von heute auf morgen zu empfehlen.

Wie stellen Sie am besten um? Indem Sie die bisherige, gewohnte Nahrung mit der neuen über ein gewisses Zeitfenster hinweg mischen. Nach und nach nimmt das neue Futter schrittweise einen immer höheren Anteil ein. Ideal ist es über zehn Tage hinweg umzustellen.

Hier ein Beispiel für eine schrittweise Umstellung, wobei Sie gegebenenfalls auch in einem etwas kürzeren Zeitraum vorgehen können.

  • Beispiel Tag 1 und 2: 90% „Alt“ und 10% „Neu“
  • Tag 3 und 4: 70% „Alt“ und 30% „Neu“
  • Tag 5 und 6: 50% „Alt“ und 50% „Neu“
  • Tag 7 und 8: 30% „Alt“ und 70% „Neu“
  • Tag 9: 10% „Alt“ und 90% „Neu“ und ab Tag 10 dann 100% „Neu“

Im Normalfall füttern Sie weiterhin zwei Mal pro Tag. Es kann sein, dass Ihre Katze mit zunehmendem Alter drei kleinere Mahlzeiten pro Tag präferieren wird.

Zudem noch ein Tipp in Sachen Hygiene, Verträglichkeit und Wohlbefinden: Verschließen Sie eine geöffnete Nassfutter-Dose, immer luftdicht, am besten mit einem Deckel, zumindest aber mit Frischhaltefolie. Sollte das Nassfutter im Kühlschrank aufbewahrt werden, so erwärmen Sie es bitte auf Raumtemperatur, bevor Sie es anbieten. Dies erhöht die Attraktivität für Ihre Katze(n). Sie präferieren schließlich auch eine warme Mahlzeit.

Spezielles Futter für spezielle Bedürfnisse: Diät und Schonkost für Katzen

Schlanke Menschen leben im Durchschnitt länger – dies gilt ebenso für unsere vierbeinigen Familienmitglieder.

Frei nach dem bekannten Motto für uns Menschen gilt für unsere vierbeinigen Pelzträger „Katze ist, was Katze frisst“. Im Angebot der Fertigfuttermittel für unsere Katzen gibt es viele Produkte und Mischungen, die den speziellen Bedürfnissen angepasst sind.

Ein sehr häufig vertretenes Beispiel: Leider nimmt bei Katzen, speziell bei sterilisierten und kastrierten Tieren, die Problematik von Übergewicht immer mehr zu.

Der große Vorteil der Vermeidung von unerwünschtem Katzennachwuchs geht einher mit hormonellen Umstellungen, die wiederum zu einem verlangsamten Stoffwechsel und häufig verringerter Aktivität führen können.

Das ist nichts schlimmes, solange Sie ein Übermaß an zugeführter Energie im Vergleich zur verbrannten Kalorienzahl vermeiden. Denn ein Zuviel an Energie führt Schritt für Schritt zu einer Ansammlung an Fett. Dies kann die verschiedensten Probleme mit sich bringen: Gelenkschmerzen, Gelenkverschleiß, Herz- Kreislauferkrankungen oder Diabetes.

Wir wollen hier kein Horrorszenario beschreiben, denn unsere Katzen haben einen riesigen Vorteil: Sie fressen meist (nur) das, was wir Ihnen geben – sowohl in Bezug auf die Zusammensetzung als auch auf die Menge. Sie sind es also, die es in den allermeisten Fällen in der Hand haben, wie „normal“ das Gewicht des Haustiers ist.

Daher gibt es kalorienreduzierte Kost in Form von Light-Futter, welches absolut zu empfehlen ist. Im gut sortierten Fachhandel gibt es Spezialfuttermittel, zum Beispiel Light-Produkte mit 10% weniger Kalorien.

Erwarten Sie nicht, dass Ihr Liebling von heute auf Morgen sein Gewicht damit halbiert, aber eine gesunde Abnehmrate kann durchaus 1% Körpermasse pro Woche bedeuten. Bitte sprechen Sie sich mit Ihrem Tierarzt ab. Dieser bietet ebenfalls spezielle, medizinische Diätfuttermittel an. Diese können darüber hinaus von den Tierärzten(innen) zur Therapieunterstützung verschrieben werden. Es gibt diese Produkte zum Beispiel zur Behandlung von Niereninsuffizienz, Diabetes, Herzinsuffizienz oder Gelenkarthritis.

In den letzten Jahren haben immer mehr sogenannte „Nutritional Supplements“ oder Nahrungsergänzungsmittel ihren Weg in Ernährung des Menschen, aber ebenso der Heimtiere gefunden. Hier gibt es mittlerweile eine enorme Auswahl und Vielfalt. Teilweise sind dies sehr vielversprechende Produkte, andere wiederum sind sehr fragwürdig.

Hier ist eine gute fachliche Beratung, zum Beispiel in unseren Geschäften, äußerst hilfreich.